Visa und SatoshiPay arbeiten an neuem Konzept für Micropayments

Das Lesen von Online-Nachrichten gehört für viele längst zum Alltag. Die Einen scrollen nur schnell durch die neusten Updates, um auf dem Laufenden zu bleiben; bei den Anderen stoßen auch längere Hintergrundartikel auf Interesse. Die Inhalte waren lange Zeit kostenlos, doch auch vor den Medienunternehmen macht die Digitalisierung nicht Halt. Auch sie müssen sich überlegen, wie sie auf die neuen Herausforderungen reagieren, um auf dem Markt bestehen zu bleiben. So experimentieren Online-Nachrichtenportale wie Spiegel Online, sueddeutsche.de, oder taz.de

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Factory Berlin startet Mitgliedschaftsprogramm

Der Startup Campus Factory Berlin bietet ab sofort ein Mitgliedschaftsprogramm. Für 50€ im Monat können Mitglieder die Infrastruktur der Factory nutzen, um ihrer Idee zum Erfolg zu verhelfen. Dabei haben sie Zugang zu Arbeitsplätzen sowie Meeting-Räumen und können an den regelmäßigen Veranstaltungen teilnehmen. Dass auch WLAN und eine unbegrenzte Menge an Kaffee dazugehören, muss wohl kaum erwähnt werden. Mehr über das Programm erfahren Sie hier: http://factoryberlin.com/

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Deutsche Konzerne auf Innovationssuche

In Zeiten der digitalen Transformation mussten deutsche Marktführer mit ansehen, wie sich jahrelang erfolgreiche Geschäftsmodelle auflösen. Die Rezepte der Gegenwart wappneten einen nicht unbedingt für die Zukunft, zitiert das Hamburger Abendblatt den Lufthansa-Manager Sebastian Herzog. Neben Lufthansa sind weitere deutsche Unternehmen wie Henkel oder Daimler stets auf der Suche nach neuen Ideen und Kooperationsmöglichkeiten im Silicon Valley. Über den „Tüftelzwang“ deutscher Konzerne lesen Sie hier: http://www.abendblatt.de

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Expert Market Ranking sieht Berlin auf Platz Eins der weltweiten Tech-Städte

Weltweit gilt San Francisco mit seinem Silicon Valley als „the place to be“ für diejenigen, die im Tech Business tätig sind. Die Rankings, die San Franciscos Top-Position rechtfertigen, basieren jedoch ausschließlich auf rein wirtschaftlichen Faktoren, so Bobbi Brant von Expert Market. Dabei gerate in Vergessenheit, dass man in diesen Städten auch leben können muss. Aus diesem Grund hat Expert Market ein Ranking erstellt, in das zusätzliche Faktoren einfließen, welche die Lebensqualität in Tech-Städten messen. Dies habe zu einem sehr

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Traditionskonzern Schindler schafft Berliner Innovation Hub für Digitalisierung

Bereits seit 110 Jahren ist Schindler als erste Auslandstochter des Schweizer Konzerns in Berlin ansässig. Nach mehreren Standortwechseln innerhalb der Stadt ist das Unternehmen seit 1964 in Mariendorf vertreten. Wo bis in die 90er Jahre noch Aufzugskomponenten hergestellt wurden, entsteht heute nach und nach ein Wissens- und Innovationszentrum für vertikale Mobilität. Damit liefert Schindler das perfekte Beispiel dafür, wie es Traditionsunternehmen gelingen kann, den Druck durch den digitalen Wandel zum Anlass zu nehmen, ihre Unternehmens- und Produktionsstruktur anzupassen

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Investor Christophe Maire: Berlin ist der beste Standort für digitales Unternehmertum

„In Europa gibt es keinen besseren Standort als Berlin, um digitales Unternehmertum zu betreiben“, sagt der Schweizer Investor Christophe Maire (Soundcloud, StudiVZ, Monoqi) im Interview mit Portal Digital Present des Berliner Tagesspiegel. Es werde bereits mehr in die Gründerszene investiert als noch vor zwei Jahren, die Stadt habe inzwischen ein echtes Ökosystem für Startups aufgebaut. Hinzu kommt, dass die gesellschaftliche Offenheit auch internationale talentierte Unternehmer anziehe. Problematisch sieht Maire, dass Investoren in Deutschland nur schwer an

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Kooperation von Automobilherstellern und Paketzulieferern treibt Innovation im Service voran

Auch wenn Teslas Traum des selbstfahrenden Autos nach einem tödlichen Unfall wieder etwas in die Ferne gerückt ist: Die Automobilhersteller müssen sich immer stärker die Frage stellen, was ein Auto heute leisten soll, was es attraktiv macht. Denn der digitale Wandel trifft die Fahrzeughersteller besonders stark. Viele investieren daher in Innovation im Service, beispielsweise durch intelligente Software, die die Fahrzeuge mit Smart-Home-Anwendungen verbindet. Nun wird bald eine weitere Dienstleistung auf den Markt gebracht: Die Post will Pakete

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Siemens gründet Innovationszentrum next47

Lange Zeit hat Siemens auf die interne Erneuerungskraft gesetzt (Vgl. ihub.berlin-Studie). Darüber hinaus investierte der Konzern innerhalb der letzten 20 Jahre ca. 800 Millionen Euro in mehr als 180 Firmen, ohne daraus jedoch einen merklichen Nutzen zu ziehen. Das lag nicht zuletzt daran, dass Siemens die Bedeutung des technischen Wandels stark vernachlässigt hat. Nun hat Siemens angekündigt, einen neuen Weg einzuschlagen. In den nächsten fünf Jahren will der Konzern eine Milliarde Euro in den Auf- und Ausbau der ausgelagerten Einheit

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