New York Times porträtiert Alphabet-CEO Larry Page

„Innovator in chief“ nennt die New York Times den Gründer und ehemaligen CEO der Firma Google, Larry Page, der nun zu Alphabet gewechselt ist. Und in der Tat verbringt dieser einen Großteil seiner Zeit damit, neue Technologien ausfindig zu machen und die Hürden, die deren Verwendung noch im Wege stehen, zu beseitigen. Larry Pages breites persönliches Interesse an Technik und neuen Erfindungen findet sich auch im Tätigkeitsbereich des Alphabet-Dachkonzerns wieder: Dessen Unternehmen investieren in Bereiche wie die Biotechnologie

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Zeit Online: Digitalisierung ≠ Disruption

In der öffentlichen Debatte um Digitalisierung werden die Stimmen derjenigen, die diese vor allem als Chance begreifen wollen, immer lauter. Sie plädieren für ein Umdenken, für eine Debatte frei von Ängsten und offen für den notwendigen, unumgänglichen Wandlungsprozess. Dieser bestehe in der „Disruption“, also einem vollständigen Umbruch. Horst Wildemann plädiert in seinem Artikel für Zeit Online dafür, von dieser Vorstellung abzurücken. Er ist der Ansicht, die Digitalisierung könne vielmehr dazu beitragen, die Stärken der deutschen Wirtschaft (Individualisierung,

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LTO: Was Kanzleien von Start-Ups lernen können

Kooperationen zwischen traditionellen und innovativen Unternehmen sind mittlerweile die Regel. In Inkubatoren, Innovationszentren oder Hubs lassen Sie neue Ideen reifen und bedienen sich dabei kreativer, freier Arbeitsprozesse. Dies mag sich auch auf Großkanzleien übertragen lassen, die unternehmerisch denken und auch für sich einen Sinn in solchen Kooperationen sehen. Doch wie sieht es bei den übrigen Anwälten und Kanzleien aus: Können auch Sie von der Start-Up-Kultur lernen und diese in ihr Arbeitsumfeld integrieren? lto.de/…

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business-wissen.de sieht Kreativitätspotential von Innovation Labs kritisch

„Inspiration braucht (…) Einsamkeit – erst dann kann man aus seinen Träumen schöpfen“, schreibt Dr. Alexandra Hildebrandt, Nachhaltigkeitsexpertin und Wirtschaftspsychologin, in ihrem Kommentar für business-wissend.de. Sie steht dem Anspruch von Unternehmen, in Innovationszentren Ideen und Kreativität zu fördern, kritisch gegenüber. Wirkliche Kreativität gehe vom Menschen selbst aus und könne nicht auf Knopfdruck erzwungen werden. Labs könnten zwar zur Kreativität von Unternehmen beitragen, allerdings nur, wenn sich diese aus den Fähigkeiten und der Bereitschaft der Mitarbeiter selbst heraus entwickelten.

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Der Stern über das Forschen an Zukunftstechnologien

Neben Automobilherstellern aus der ganzen Welt forscht Ford im Silicon Valley an Zukunftstechnologien. Die 100 Mitarbeiter des Research and Innovation Teams arbeiten mit über 200 Start-Ups und fünf Universitäten zusammen. Hierzulande ist die Vision vom autonomen Fahren bereits in aller Munde. Doch es geht um viel mehr, wie folgender Artikel beleuchtet: www.stern.de…

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Die Welt sieht Dominanz der vier großen Technologiekonzerne kritisch

Die vier großen Internetunternehmen der Welt, Google, Apple, Facebook und Amazon, besitzen einen Marktwert von 1,7 Billionen Dollar. Die Welt sieht darin ein hohes Risiko für die gesamte Weltgemeinschaft. Denn diese Macht, die größer als viele Volkswirtschaften ist, unterliegt keiner demokratischen Kontrolle. Den Artikel in voller Länge lesen Sie hier: http://www.welt.de/…

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Schweizer SonntagsZeitung mit Lösungsansätzen zur Gestaltung des digitalen Wandels

„Nichts wird so bleiben, wie es war. In den meisten europäischen Ländern werden ca. 50 Prozent der heutigen Arbeitsplätze verloren gehen“ – nicht weniger dramatisch beschreibt der Soziophysiker Dirk Helbing seine Prognose für die Auswirkungen der Digitalisierung. Doch statt in Panik zu verfallen, sieht er in genau diesem Umbruch die seltene Chance, unser Wirtschafts- und Gesellschaftssystem neu zu gestalten. Bleibt die Frage, wie wir den Wandel für alle nutzbringend gestalten. Helbing schlägt ein System „kollektiver

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Das Handelsblatt über Joe Kaesers neues Start-up

Siemens ist nicht innovativ genug. Das Problem will Vorstandschef Joe Kaeser nun nicht mit einer neuen Sparrunde lösen, sondern mit Freiräumen. Doch eine Start-up-Kultur lässt sich nicht verordnen. Eine Analyse. Kürzlich diskutierte Joe Kaeser mit Studenten der Münchener Uni über Start-ups. Die Aula war rappelvoll, junge Gründer stellten ihre Firmen vor. Wer denn einmal bei Siemens arbeiten wollte? Nur ganz wenige Hände gingen in die Höhe. Für Siemens ist das ein Warnsignal. Für viele Ingenieure

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