Wie bleibt ein Startup ein StartUP?

Gründerszene und die Unternehmensberatung KPMG haben untersucht, was die wachstumsstärksten deutschen Startups sind und was ihre Unterschiede und Gemeinsamkeiten sind. In diesem Beitrag ist das zusammengefasst.
Auffällig ist hierbei, dass die Nachwuchstalente aus ganz unterschiedlichen Branchen kommen – von E-Commerce über Agenturdienstleister bis hin Fashion-Shops und Energiespeicherlösungen.
Die allermeisten dieser Newcomer sitzen in Berlin, am zweit- und drittbeliebtesten sind die Standorte München und Hamburg.

In der produktivsten und aktivsten Gegend, was Technologie-Entwicklung angeht, hält das Silicon Valley sein Niveau konstant. In Berlin ist währenddessen jedoch ein klarer Aufwärtstrend erkennbar:

„Eine Vielzahl an Konferenzen, diverse Meeting-Hotspots und zahlreiche Coworking-Spaces bieten den prosperierenden Startups gute Möglichkeiten, ihre schnell wachsende Mitarbeiterzahl unterzubringen“, schlussfolgert Julian Kawohl, Professor für Strategisches Management und Case Studies.

Es gibt laut Kawohl vor allem drei Aspekte, die den Erfolg von Starups ausmachen:

  1. Extrem kunden- oder nutzergetriebene Skalierung
  2. Signifikante Investments in Marketing und Vertrieb
  3. Fokus auf Execution in den Kernprozessen

Das heißt, dass nicht nur die neuesten „Erfindungen“ erfolgreich werden können – auch etwas Altes neu zu interpretieren kann innovativ sein. Passt dann die Zielgruppenorientierung und das Marketing dazu, steht dem Erfolg kaum noch etwas im Weg.

 

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.