Siemens gründet Innovationszentrum next47

Lange Zeit hat Siemens auf die interne Erneuerungskraft gesetzt (Vgl. ihub.berlin-Studie). Darüber hinaus investierte der Konzern innerhalb der letzten 20 Jahre ca. 800 Millionen Euro in mehr als 180 Firmen, ohne daraus jedoch einen merklichen Nutzen zu ziehen. Das lag nicht zuletzt daran, dass Siemens die Bedeutung des technischen Wandels stark vernachlässigt hat. Nun hat Siemens angekündigt, einen neuen Weg einzuschlagen. In den nächsten fünf Jahren will der Konzern eine Milliarde Euro in den Auf- und Ausbau der ausgelagerten Einheit

Weiterlesen …

ihub Studie: Berlin bringt Dax-Konzerne auf Ideen

Der Tagesspiegel vom 26.06.2016 Berlin bringt Dax-Konzerne auf Ideen Produkte, Strategien, Services: Viele Unternehmen lagern ihre Innovationszentren in die Hauptstadt aus Berlin – Ausgerechnet die Digitalisierung wertet den Industriestandort Berlin auf. Zwar werden keine Produktionsanlagen in der Bundeshauptstadt aufgebaut, doch immer mehr Dax-Konzerne verlagern innovative Geschäftsbereiche in externe Innovation-Center aus. Laut einer aktuellen Studie haben sich knapp die Hälfte der Dax-Unternehmen, die ein Innovation-Center betreiben, für Berlin als Standort entschieden. Die Hauptstadt ist damit unangefochten erste

Weiterlesen …

Siemens auf dem Weg in die Start-Up-Kultur

Mit einer neuen Offensive unter dem Namen „Innovations AG“ will der Siemens-Konzern seine bürokratischen Strukturen aufbrechen und den Weg in die Start-Up-Kultur freimachen. Als „Firma in der Firma“ soll die Venture-Capital-Gesellschaft für Innovation unter dem Dach des Unternehmens sorgen. Sowohl die Siemens-Scouts im Silicon Valley als auch Mitarbeiter mit Gründungsideen werden in Zukunft innerhalb der „Innovations AG“ tätig sein. Hintergrund der Initiative ist die Wachstumsschwäche, die Siemens in den letzten Jahren verbuchen musste. Neben strukturellen

Weiterlesen …

Das Handelsblatt über Joe Kaesers neues Start-up

Siemens ist nicht innovativ genug. Das Problem will Vorstandschef Joe Kaeser nun nicht mit einer neuen Sparrunde lösen, sondern mit Freiräumen. Doch eine Start-up-Kultur lässt sich nicht verordnen. Eine Analyse. Kürzlich diskutierte Joe Kaeser mit Studenten der Münchener Uni über Start-ups. Die Aula war rappelvoll, junge Gründer stellten ihre Firmen vor. Wer denn einmal bei Siemens arbeiten wollte? Nur ganz wenige Hände gingen in die Höhe. Für Siemens ist das ein Warnsignal. Für viele Ingenieure

Weiterlesen …